Vorbereitungen zur ersten Probenwoche
Nach nur drei Stunden Schlaf ging es am Neujahrstag um 12.30 Uhr mit dem Auto nach Lutherstadt Wittenberg um Oswald vom hiesigen Bahnhof abzuholen. Der Zug kam pünktlich und die Regie war bester Laune. So ging es dann in die heimatlichen Gefilde um unsere erste gemeinsame Probenwoche zu bestreiten, besser vorzubereiten, da die Darsteller erst morgen eintreffen sollten. Nachmittags: Kaffe ohne Kuchen, dafür mit Eltern, kleine (Theater-) Bastelstunde, redigieren des Theatertextes (wir sind bei Fassung Nummer 5) – kurze Abendbrotunterbrechung –, erstellen der Personal- und Requisitenliste. Am Ende des Tages stand dann doch noch ein kurzes Zusammentreffen, durch mehrmalige Drohanrufe der künstlerischen Leitung angeregt, mit einigen Darstellern. Aus produktiontechnischer Sicht vielleicht überflüssig, aber dennoch ganz nett, da ein guter Spätburgunder gereicht wurde (Weingut Rieffin, empfehlenswert). Am Ende: Gute Nacht, wir sehen uns um zehn zur ersten Probe!
Markus Förster
